Die äußerst erfolgreiche Finalistin Viola Klein erhält Post von der MinisterinDie Elftklässlerin Viola Klein wurde zur Finalrunde des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen im September nach Bonn eingeladen und errang als einer der jüngsten Teilnehmerinnen im Feld einen beachtlichen dritten Platz. Zu den Gratulanten gehört die rheinland-pfälzische Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Vera Reiß, von der Viola kürzlich ein persönliches Glückwunschschreiben und einen Bildband erhielt.

Zu diesem großartigen Erfolg gratuliert auch die ganze Schulgemeinschaft!

B. Mayhew-Fiscus

Lesen Sie hier Violas Bericht über die spannenden Tage in Bonn!

 

Endrunde des Bundeswettbewerb Fremdsprachen 2015

Nach zwei Vorrunden im Frühjahr diesen und Herbst letzten Jahres, in denen ich schriftliche Aufgaben in meinen Wettbewerbssprachen Englisch und Französisch bearbeiten musste, wurde ich, Viola Klein, als eine von 47 Finalisten des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen zur Endrunde des Solo 10+ eingeladen.

In dieser letzten Runde müssen die Teilnehmer in zwei bis vier Sprachen antreten und sich in 15-minütigen Einzel- und 25-minütigen Gruppengesprächen ihren Juroren gegenüber zu aktuellen Themen äußern.

Die Veranstaltung begann am Freitag, den 25. September. Nach meiner Reise mit dem Zug und der Ankunft am Bahnhof des Städtchens Bad Honnef bei Bonn, wo ich bereits andere Teilnehmer traf, machten wir uns gemeinsam auf den Weg zum Avendi-Hotel direkt am Kongresspark. Dort waren wir das Wochenende über untergebracht und dort fanden auch die Prüfungsgespräche und Informationsveranstaltungen statt.

Zuerst meldete ich mich bei der Organisatorin Tereza Witte an und bekam direkt meine Termine für die Gespräche. Als ich im Hotel eingecheckt und mein Zimmer bezogen hatte, nutze ich die Gelegenheit, um mich mit den anderen Teilnehmern zu unterhalten. Ich war dieses Jahr in die elfte Klasse gekommen und war damit eine der jüngsten, während ein Großteil der Finalisten schon studierte, das Abitur absolviert hatte oder kurz davor stand.

Um 17:00 Uhr versammelten wir uns zu einer Informationsveranstaltung, bei der Herr Sicking, der Leiter des BWF, und Frau Witte uns den Ablauf des Wochenendes erklärten. Neben den Einzel-und Gruppengesprächen war die Präsentationsaufgabe Thema, die die Teilnehmer dieses Jahr zum ersten Mal bearbeiten mussten. In den eingeteilten Fünfergruppen sollten wir in unserer sehr knappen Freizeit durch Bad Honnef ziehen und eine kreative Präsentation zu dem Thema „Leben und Besonderheiten in Bad Honnef" vorbereiten. Wie diese aussehen würde, war uns komplett freigestellt. Die größte Herausforderung war, die Treffen in der Gruppe zu koordinieren, da die Prüfungsgespräche über Samstag und Sonntag verteilt waren.

Finalisten des Bundeswettbewerbs FremdsprachenNoch am gleichen Abend machte sich meine Gruppe auf den Weg in die Fußgängerzone von Bad Honnef. Bald schon hatten wir die Idee, jeder könnte einen Touristen spielen, der Sehenswürdigkeiten in der „Weltmetropole Bad Honnef" besichtigt. Am Sonntagnachmittag stellten wir unser Ergebnis den anderen Gruppen und den Juroren vor.

Am Samstagabend hatten wir die Möglichkeit den TOEFL-Test, ein Sprachzertifikat, abzulegen.
Am Sonntagmorgen hatte ich zuerst mein Gruppengespräch. Zu viert hatten wir zunächst die Möglichkeit, uns gemeinsam auf die Fragestellung „Gibt es eine einheitliche europäische Kultur?" vorzubereiten und uns abzusprechen. Darauffolgend führten wir eine Diskussion zu dem Thema. Im Verlauf des Gesprächs sollten wir die Sprachen wechseln, was mir persönlich besonders schwer fiel. Hinzu kam, dass auch Spanisch gesprochen wurde, von welchem ich nur einzelne Wörter verstand.

Danach hatte ich mein Einzelgespräch in Französisch. Im Vorfeld hatte ich die Gelegenheit gehabt, mir ein Gesprächsthema zu wünschen und so unterhielt ich mich mit meinen Juroren über die Bretagne und über die aktuelle Flüchtlingskrise. Auch im darauffolgenden Gespräch in Englisch äußerte ich mich zu Flüchtlingen und zur Integrationspolitik in Europa und den USA.

Nach einem aufregenden, anstrengenden, aber auch sehr interessanten Wochenende fand am Montagmorgen im Kursaal die Preisverleihung statt. Die Erstplatzierten freuten sich über die Aufnahme in die Studienstiftung des Deutschen Volkes, die Zweit-bis Viertplatzierten wurden mit Geldpreisen ausgezeichnet. Zusätzlich wurden Reisepreise, z.B. nach China, Italien oder in die USA, verlost. Ich durfte mich über einen dritten Platz und einen Geldpreis freuen!

Viola Klein


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